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Ausstellung Das Erbe des Architekten Max Fabiani in Ljubljana im Stadtmuseum Ljubljana – vom 22. April bis 30. September 2015


Max Fabiani, dessen 150. Geburtsjubiläum die Stadt Ljubljana mit Veranstaltungen würdigt, war ein anerkannter Architekt der Wiener Secession und zugleich der Autor des städtebaulichen Konzeptes für Ljubljana, das später von Jože Plečnik weiterentwickelt wurde.

Fabianis Nachlass wirkte sich prägend auf eine Reihe von europäischen Städten aus, am tiefgreifendsten aber gewiss auf Ljubljana. Nach dem verheerenden Erdbeben, von dem Ljubljana 1895 heimgesucht wurde, schuf Fabiani auf eigene Initiative und kostenlos den städtebaulichen Plan für das künftige Ljubljana.

Mit Unterstützung des damaligen ausgesprochen fortschrittlichen Bürgermeisters Ivan Hribar erstellte Fabiani nicht nur Regulierungspläne für die Stadt, sondern entwarf auch zahlreiche moderne Gebäude in Ljubljana. Im Jahre 1908 gestaltete er den damaligen Slowenischen Platz (heutiger Miklošič-Park), der als zentraler Punkt seines Jugendstil-Konzeptes für die Stadt Ljubljana gilt.

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Picture: Miklošič Park area, completed in 1908 and originally named Slovenian Square

Ausstellung Architektur Schätze im CIVA in Brüssel – vom 28. Januar bis 19. September 2015


Die Ausstellung Architektur Schätze, erste derartige, die im CIVA vorgestellt wird und von der Moderne Architektur Archiven (AAM) organisiert, schlägt einen Einweihungs- und didaktischen Kurs vom Jugendstil bis der Expo 58 vor.

Unter den "Schätzen" dieser Installation, wird die breite Öffentlichkeit seltene Werke sowie viele unveröffentlichten Werke (Pläne von Horta, die wir vermisst glaubten, unbekannte Projekte von Van de Velde, eine eindrucksvolle Reihe von Wassertürmen…) entdecken.

Pressemitteilung

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Picture: Victor Horta (1861‐1947), project of the Municipal Development seen from the side of the Ravenstein street in Brussels, 1928 © Archives d’Architecture Moderne

Ausstellung Die Architektur des Max Fabiani- Fotografie in Ljubljana – vom 25. März bis 14. September 2015


Der Fotograf Miran Kambič stellt die Werke des berühmten Jugendstil-Architekten Max Fabiani vor, die Ljubljana geprägt haben. Die Ausstellung wird anlässlich des 150. Jahrestags seiner Geburt veranstaltet.

Max Fabiani, einer der bedeutendsten Architekten Mitteleuropas an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, blieb in allen seinen Schaffensperioden dem eigentlichen Streben des Wiener Jugendstils treu: die Kunst mit dem Alltagsleben zu verbinden.

Für Fabiani war jedes Gebäude, das er entwarf, auch ein städtebauliches Projekt im weiteren Sinne. Dies gilt ganz besonders für sein Opus in Ljubljana, da hier sozusagen alle seine Bauten aus dem groß angelegten Stadtregulierungsplan hervorgehen, den Fabiani im Jahre 1895 aus eigener Initiative für die Erneuerung und Entwicklung der vom Erdbeben zerstörten Stadt erstellte.

Der Autor der Ausstellung Miran Kambič (1965) wirkt seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Architekturfotografie und erntet große Beachtung. Seine Fotos werden regelmäßig von in- und ausländischen Fachzeitschriften veröffentlicht, außerdem sind sie in zahlreichen Ausstellungen, Büchern und Katalogen zu sehen.

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Picture: Maks Fabiani, Casa Bartoli, Trieste © Miran Kambič

Ausstellung Der norwegische Japonismus im Jugendstilsenteret in Ålesund - vom 26. September 2014 to 13. September 2015


"Die Bewegung, die sich jetz aus Japan in Europa verbreitet"

Dieses Zitat aus dem norwegischen Künstler Gerhard Munthe (1849-1929) bezieht sich auf einen der wichtigsten Trends in der europäischen Kunst von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.

Im Jahre 1853 öffnete Japan seine Grenzen zur Außenwelt nach 200 Jahren von Isolation. Dieses führte zum Kult aller japanischen Dinge unter den europäischen Künstlern - eine Bewegung, als Japonismus ab die 1860er Jahren und die 70er Jahre gekennzeichnet. Diese Kunst, von Japan inspiriert, stellt nicht einen Stil selbst dar, sondern hat sie außerordentlich zahlreiche Stilen in der europäischen Kunst beeinflusst. In den 1880er und 1890er Jahren wurde Japonismus ein wichtiger Bestandteil des Jugendstils. In Norwegen wurde Jugendstil populär in den Jahren zwischen 1890 und 1910.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Verbindungen zwischen Jugendstil, das Project von Erstellung der Nation in Norwegen, und die Japonismus Bewegung als im norwegischen Jugendstil zum Ausdruck gebracht. Die Ausstellung, die mit Gerhard Munthes Zitat beginnt, als der führende Verfechter der Japonismus in Norwegen überlegt, bringt die Verbindungen zwischen Japonismus und den ausgeprägten nationalen Charakter des norwegischen Jugendstils ans Licht, in Bezug auf Technik, Auswahl von Motive, Format, und die Wahl der Materialien.

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Picture: Color woodcut on paper by Fujimaru Kitagawa, Japan. Probably the first half of the 1800th century © Jugendstilsenteret, Aalesund

Führungen und Workshops für Familien Papa, Mama, Horta und Ich! im Horta Museum in Brüssel - vom 30. Juni bis 1. August 2015


Während Schulferien wird das Horta Museum jeden Morgen für Kinder und Eltern für eine Besichtigung an jedes Alter angepasst öffnen. Die Raum der Bediensteten des Hauses wird ausnahmsweise bei diesem Anlass geöffnet werden. Die Tour nimmt die Form eines Rollenspiels für die größte und eine Schatzsuche für Kinder und ermöglicht proaktivweise das außergewöhnliche Haus und Victor Hortas wunderbare Welt zu entdecken. Nach dem Besuch wird eine Kreativwerkstatt angeboten werden, damit alle kann ein Werk von der Natur inspiriert herstellen, in Beziehung mit Jugendstil - verschiedene Werkstatt jede Woche (Kirchenfenster, Mosaik, Wandmalerei, Jugendstil Haus auf Papier, Tiere auf Papier).

Praktische Informationen

Sommerferien: vom 30. Juni bis 1. August 2015
Montag bis Freitag von 9.30 bis 12.30 Uhr
Preis pro Morgen : 8,00 € / Erwachsene und 5,00 € / Kind
Anmeldung per Telefon : 0032 (0)2 543 04 90
oder per Mail : info@hortamuseum.be
Hinweis: Die Gruppen sind auf maximal 10 Personen pro Morgen und für Erwachsene in Begleitung von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahre begrenzt.

Weitere Informationen


Picture: Pictures of the guided tours and workshops "Daddy, Mummy, Horta and me !" © Horta Museum

With the support of the Culture Programme of the European Union

Responsible publisher: Arlette Verkruyssen, General Director,
Brussels Regional Public Service - Bruxelles Développement urbain (Brussels Urban Development),
CCN - Rue du Progrès 80, B. 1, 1035 Brussels - Belgium