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Plakatkunst des Jugendstils im Badehaus 4, Sprudelhof in Bad Nauheim - vom 2. bis 23. September 2012


Jugendstilverein Bad Nauheim präsentiert die Austellung "Plakatkunst des Jugendstils" – vom 2. bis 30. September 2012 im Badehaus 4 von Sprudelhof Bad Nauheim.

Der Jugendstilverein hat Plakate gewählt, die von erfolgreichen Künstlern während der Belle Epoque geplant waren und die hauptsächlich erstellt waren, um Kunstausstellungen zu annoncieren. Die Darstellung ist mit Bannern mit detaillierten Erklärungen erledigt.

Es handelt sich um eine Auswahl vom ganzen Anfang der bedruckten Plakate im England bis die Wienerische Sezession, d.h. 1893-1914. Die Bilder wurden zur Verfügung für Abdruck bei den Partnerstädten des Réseau Art Nouveau Networks gestellt; der Jugendstilverein bedankt sich bei ihnen dafür.

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Photo: Austellung "Plakatkunst des Jugendstils" Plakat - "Art Nouveau posters" exhibition poster

Veröffentlichung der 19. Ausgabe der coupDefouet Zeitschrift, Barcelona


CoupDefouet ist bei dem Institut des städtisches Land des Stadtrats von Barcelona herausgegeben, der den allgemeinen Einsatz hat, nutzbare und wirksame Mechanismus für die Beschützung und die Förderung des Jugendstil Erbe in Europa zu finden.

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Photo: coupDefouet 19 cover

Mackintosh grossartig in Glasgow


30 août-2 septembre 2012, organisiert bei dem CRM Society

Dieses Pauschalangebotspacket wird Sie nach eine Auswahl den wichtigsten Standorten wegführen, um Charles Rennie Mackintosh und seine Zeitgenossen’s Werk, die berühmt als Schöpfer des Glasgow Stils sind anzusehen.
Forschen Sie das Genie der Charles Rennie Mackintosh und seine Zeitgenossen aus, am Anfang mit einer Rezeption und eine illustrierte Besprechung im Hotel am Donnerstag Abend. Am Freitag, Samstag und Sonntag wird es eine Besuch den ganze Tag bei einem Führer Coach, der Blue-Badge qualifiziert ist, von den wichtigsten Mackintosh Besitzen, die verfügbar in und herum Glasgow sind, geben.Es inkludiert The Glasgow School of Art, The Mackintosh House (Hunterian Art Gallery), The Mackintosh Church (Sitz dem CRM Society), House for an Art Lover, The Willow Tea Rooms und The Hill House in Helensburgh und nicht zu vergessen Kelvingrove Art Gallery and Museum. 
Die Tour inkludiert auch einen Besuch an der weltweiten bekannten Burrell Sammlung und einen Vertraut-machen Rundgang der Stadt. 
Auch verfügbar: 26-29 April, 14-17 Juni, 12-15 Juli, 30 August-2 Sept, 25-28 Okt. 

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Photo: Queen's Cross Interior

Mackintosh grossartig in Glasgow


12-15 Juli 2012, organisiert bei dem CRM Society

Dieses Pauschalangebotspacket wird Sie nach eine Auswahl den wichtigsten Standorten wegführen, um Charles Rennie Mackintosh und seine Zeitgenossen’s Werk, die berühmt als Schöpfer des Glasgow Stils sind anzusehen.
Forschen Sie das Genie der Charles Rennie Mackintosh und seine Zeitgenossen aus, am Anfang mit einer Rezeption und eine illustrierte Besprechung im Hotel am Donnerstag Abend. Am Freitag, Samstag und Sonntag wird es eine Besuch den ganze Tag bei einem Führer Coach, der Blue-Badge qualifiziert ist, von den wichtigsten Mackintosh Besitzen, die verfügbar in und herum Glasgow sind, geben.Es inkludiert The Glasgow School of Art, The Mackintosh House (Hunterian Art Gallery), The Mackintosh Church (Sitz dem CRM Society), House for an Art Lover, The Willow Tea Rooms und The Hill House in Helensburgh und nicht zu vergessen Kelvingrove Art Gallery and Museum. 
Die Tour inkludiert auch einen Besuch an der weltweiten bekannten Burrell Sammlung und einen Vertraut-machen Rundgang der Stadt. 
Auch verfügbar: 26-29 April, 14-17 Juni, 12-15 Juli, 30 August-2 Sept, 25-28 Okt. 

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Photo: Queen's Cross Interior

Ohne Klimt. Klimt und das Künstlerhaus im Künstlerhaus - vom 6. Juli bis 2. September 2012 


Die Ausstellung "Ohne Klimt. Klimt und das Künstlerhaus" zeigt die vielen künstlerischen und biografischen Berührungspunkte aus Leben und Werk Gustav Klimts, die durch Dokumente, Briefe und Fotos im Künstlerhausarchiv erhalten sind.

Von 1891 bis 1897 war Gustav Klimt Mitglied in der wichtigsten Künstlervereinigung Mitteleuropas, dem Künstlerhaus, und nahm an zahlreichen Aktivitäten des Vereins teil. Durch die gesellschaftliche Vernetzung, die ihm das Künstlerhaus geboten hatte, wurde er in zahlreiche Komitees für öffentliche Aufträge berufen, wie etwa für die Ausstattung des Wiener Rathauses. Im Künstlerhaus lernte Gustav Klimt auch Nikolaus Dumba, den großen Mäzen der Ringstraße, kennen und schuf einige Arbeiten für ihn. Er nahm an zahlreichen Jahresausstellungen teil. 1890 errang Klimt seinen ersten großen Erfolg mit dem Bildnis "Inneres des alten Burgtheaters" und wurde dafür mit dem hoch dotierten, erstmals gestifteten Kaiser-Preis ausgezeichnet. 1897 trat Klimt zusammen mit 18 Kollegen aus Protest gegen die damalige starre akademische Ausrichtung aus der Vereinigung aus. Auch danach widmeten sich Ausstellungen Klimts Schaffen: 1943 fand eine Gustav-Klimt-Schau anlässlich des 25. Todes- und 80. Geburtstags in der Secession statt. Mehr als 24.000 Besucher wurden gezählt. 1985 schließlich war Klimts Kunst Höhepunkt der Ausstellung "Traum und Wirklichkeit", die - veranstaltet vom Wien Museum - im Künstlerhaus stattfand. Interessanter (und vor allem wenig bekannter) Nebenaspekt: Auch Klimts unehelicher Sohn, der Regisseur Gustav Ucicky (1899-1961), war Mitglied des Künstlerhauses.

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Photo: Gustav Klimt © Künstlerhaus Archiv

Ausstellung Die Textilmustersammlung Emilie Flöge im ÖMV in Wien


Vom 25. Mai bis 2. Dezember 2012

Leuchtende Stickereien, zarte Spitzen, feine Borten, Stoffe mit Jugendstilornamenten: Die umfangreiche Textilmustersammlung der Modeschöpferin Emilie Flöge (1874-1952) - sie war Gustav Klimts Muse und Partnerin - stammt zu einem großen Teil aus dem südosteuropäischen Raum. 

Das Österreichische Museum für Volkskunde konnte 1998 über 350 dieser Objekte aus dem Nachlass Flöges erwerben. Sie werden von Mai bis Oktober 2012 erstmals in einer Ausstellung präsentiert und in den Kontext der Entdeckung bzw. Erfindung der "Volkskunst" um 1900 gestellt. Vergleichsobjekte, die nicht aus dem textilen Bereich stammen, sollen diesen Zusammenhang sichtbar machen. Das Interesse an den kunsthandwerklichen und künstlerischen Produktionen der ländlichen Bevölkerung war Ende des 19. Jahrhunderts beim städtischen Bürgertum allgemein sehr groß. Über das Sammeln dieser dekorativen, jedoch als primitiv und urtümlich betrachteten Kunst wurde deren künstlerisch-ästhetische Bedeutung erst erzeugt, was schließlich auch Einfluss auf die stilistische Entwicklung des Jugendstils nahm.
Klimts berühmtes Porträt von Emilie Flöge ist im Wien Museum zu finden. Es entstand 1902. Ab 1904 betrieb Flöge gemeinsam mit ihrer Schwester Helene den Haute-Couture-Salon "Schwestern Flöge" auf der Mariahilfer Straße. Dort präsentierten sie Modellkleider, die dem Modegeschmack der Wiener Werkstätte entsprachen. Ihr Salon wurde von Josef Hoffmann im Jugendstil entworfen. Berühmt wurden sie für ihre "Reformkleider", für die auch Klimt Entwürfe ablieferte. Diese Kleider wurden ohne Korsett getragen, hingen von den Schultern lose herab und hatten weite Ärmel. Bis zu 80 Schneiderinnen waren in Flöges Salon beschäftigt. Nach 1938 mussten sie den Salon schließen und in ihrem Wohnhaus im dritten Bezirk weiterarbeiten.  

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Photo: Detail of an embroidered edge, presumed Romanian, 19th century, (c) ÖMV

Ausstellung Aug in Aug mit Gustav Klimt, Die Klimt-Brücke im Kunsthistorischen Museum in Wien - bis 6. Januar 2013


Aufgrund des sensationellen Besuchererfolges wird die Klimt-Brücke im großen Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums noch bis 6. Jänner 2013 aufgebaut bleiben. So besteht die einmalige Chance, Werke des jungen Klimt, die sich in über 12 Metern Raumhöhe befinden, zum ersten Mal aus nächster Nähe im Original zu betrachten.

1890/91 schuf der damals 28-jährige Gustav Klimt Wandbilder für die Flächen zwischen den Arkaden und Doppelsäulen an der Nordwand des großen Stiegenhauses. Das für den Neubau der Kunsthistorischen Sammlungen des Kaiserhauses zuständige Hof-Baucomité hatte den Auftrag für einen insgesamt vierzigteiligen Zyklus an allen vier Wänden der aus Gustav Klimt, dessen jüngerem Bruder Ernst Klimt und Franz Matsch bestehenden so genannten „Malercompagnie“ erteilt. Dieser Zyklus schildert die Entwicklung der bildenden Kunst und ihrer Geschichte vom Alten Ägypten bis zum 18. Jahrhundert. Personifikationen – Mann und Frau oder die Frau allein – symbolisieren Stilepochen, Kunstlandschaften und Kunstmetropolen. Haltung, Kleidung und ausgewählte Objekte charakterisieren Stil und Kunstproduktion der jeweiligen Epoche. Insgesamt hat Gustav Klimt dreizehn Bilder innerhalb dieses Zyklus gestaltet. Sie entstanden im Atelier der Malercompagnie, sind in Öl auf Leinwand gemalt und wurden 1891, sechs Monate vor Eröffnung des Museums, an der Wand verklebt. Dieser großartige Zyklus ist perfekt im Originalzustand erhalten, er wurde nie konserviert oder restauriert. 

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Photo: Ägypten I, G. Klimt, © Wien, Kunsthistorisches Museum

Gustav Klimt: Erwartung und Erfüllung Entwürfe zum Mosaikfries im Palais Stoclet im Österreichischen Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst 


Vom 21. März bis 15. Juli 2012  

Das Österreichische Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst – MAK widmet den Entwürfen Gustav Klimts für das Mosaik im Speisesaal des Palais Stoclet eine eigene Ausstellung.

Das Palais Stoclet in Brüssel gilt als Jugendstil-Gesamtkunstwerk und wurde von Josef Hoffmann und Gustav Klimt maßgeblich entworfen. Klimts neun Entwürfe für das Mosaik mit den bekannten Motiven "Erwartung", "Erfüllung" und "Lebensbaum" entstanden 1910/11. Nach mehrjähriger Restaurierung sind sie im MAK zu sehen. Gustav Klimt hatte zu Beginn seiner Arbeit ein ungefähres Konzept, wie der Fries im Detail aussehen sollte. Durch Veränderungen an den Entwurfszeichnungen im Maßstab 1:1 entstand nach und nach das heute bekannte Kunstwerk. Mit zahlreichen Anweisungen übermittelte er der Wiener Werkstätte und der Wiener Mosaikwerkstätte seine exakte Vorstellung von dem Fries.

In der Ausstellung "Gustav Klimt: Erwartung und Erfüllung. Entwürfe zum Mosaikfries im Palais Stoclet" wird Klimts Arbeitsweise nachvollzogen. Auch schriftliche Dokumente, die Klimt im Entstehungszeitraum bzw. im Zusammenhang mit dem Fries schrieb, werden in Kontext mit dem Vorhandenen und Sichtbaren am Friesentwurf gestellt. Begleitend zur Dokumentation der neuesten Forschungsergebnisse und der Restaurierung wird die Familie Stoclet als Auftraggeber für die Wiener Werkstätte dargestellt.

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Photo: (c)MAK, Georg Mayer

Klimt. Die Sammlung des Wien Museums im Wien Museum - von 16 Mai bis 7 Oktober 2012


Das Wien Museum verfügt über eine äußerst hochkarätige Klimt-Sammlung, die im Rahmen der Ausstellung "Klimt. Die Sammlung des Wien Museums" erstmals zur Gänze präsentiert wird.

Mit rund 400 Blättern besitzt das Wien Museum den weltweit größten Bestand an Zeichnungen Klimts, der absolute Meisterwerke sowie Skizzen und Vorstufen aus allen Phasen seines Schaffens umfasst. Die Präsentation aller Blätter ermöglicht es, einzelne thematische Werkgruppen (z. B. Secession, Skizzen zu den Fakultätsbildern, erotische Zeichnungen) in all ihren Facetten kennen zu lernen.
Neben den Zeichnungen werden einige Gemälde gezeigt, darunter das wichtigste Kunstwerk des Museums, das "Porträt Emilie Flöge" aus dem Jahr 1902. Es ist eines der berühmtesten Bilder Klimts und das erste Damenporträt, in dem das Ornament im Vordergrund steht. Damit markiert es den Beginn jener Schaffensperiode des Künstlers, deren Bilder in den vergangenen Jahren auf internationalen Auktionen Rekordpreise erzielten.
Ebenfalls zu sehen sind Plakate und Druckerzeugnisse, die Klimt für die Wiener Secession entworfen hat (oftmals finden sich Original und Druckwerk in der Sammlung), der Arbeitskittel des Künstlers, die Totenmaske, Originalabzüge von Porträtaufnahmen, Porträtplastiken und ein Abguss seiner rechten Hand. Ein weiteres Highlight ist Egon Schieles Zeichnung des toten Gustav Klimt.

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Photo: Klimt. Die Sammlung des Wien Museums, source: www.wienmuseum.at

Ausstellung Gegen Klimt. Die "Nuda Veritas" und ihr Verteidiger Hermann Bahr im Österreichischen Theatermuseum in Wien - von 10. Mai bis 26. November 2012


Gustav Klimts berühmtes und selten gezeigtes Gemälde "Nuda Veritas", das 1899 entstand, kam über den Nachlass des Schriftstellers, Dramatikers und Theater- und Literaturkritikers Hermann Bahr (1863-1934) in das Österreichische Theatermuseum. 

Der Schriftzug von Friedrich Schiller oberhalb der "Nackten Wahrheit" steht für kompromisslose, künstlerische Wahrhaftigkeit, ganz im Sinn der Secession. Bahr erwarb die "Nuda Veritas" im Herbst 1900 zu einem Freundschaftspreis. Sie steht für die kontroversiellen Beziehungen zwischen Kunst, Kritik und Publikum.
Hermann Bahr begleitete den Aufbruch der Secessionisten mit großem publizistischem Engagement. Die heftigen Auseinandersetzungen um Klimts Kunstwerke, vor allem um die skandalisierten Fakultätsbilder, konterte er 1902 mit seiner Schrift "Gegen Klimt", einer Zusammenstellung Klimt- und kunstkritischer Schmähungen.
Die Ausstellung versucht den Fragen nachzugehen: Wie findet Klimt zur Gestaltung seiner Allegorie? Welche Traditionen verbinden sich kunsthistorisch und literarisch mit den verschiedenen Elementen dieser frappierenden Darstellung? Gleichzeitig möchte die Schau aber auch zeigen, wie prägend Empörung, Kritik und Enthusiasmus rund um die viel gepriesene Wiener Avantgarde um 1900 für die Rezeption der klassischen Moderne waren und wie aufschlussreich diese Kontroversen für die Gegenwart sein können.

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Photo: Exhibition Against Klimt, Nudas Veritas, 1899, source: www.wien.info

Ausstellung 150 Jahre Gustav Klimt im Oberen Belvedere in Wien - von 13. Juli 2012 bis 6. Januar 2013


Die Ausstellung "Meisterwerke im Fokus: 150 Jahre Gustav Klimt" im Oberen Belvedere wird sämtliche Gemälde Klimts aus dem Bestand des Hauses auf ganz besondere Weise präsentieren. 

Das Belvedere besitzt die weltweit größte Sammlung von Gemälden Gustav Klimts, darunter auch das weltberühmte Bild "Der Kuss". Die Ausstellung "150 Jahre Gustav Klimt" will sich aber nicht mit stilistischen oder kunsthistorischen Zusammenhängen beschäftigen. Vielmehr soll es um Klimts Arbeit selbst gehen, um die Aussage, die jedes einzelne seiner Hauptwerke - ob z. B. "Fritza Riedler" oder "Judith I" - dem Betrachter vermitteln kann.
Außerdem setzt sich die Schau über die Lebenszeit Klimts hinaus mit jedem einzelnen Jahr auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt daher auf der bislang wenig berücksichtigten Rezeptionsgeschichte von Klimts Werk und seiner Person. Im Verlauf von 150 Jahren ist Klimt nicht nur zu einem kunstwissenschaftlichen, sondern auch zu einem zeitgeschichtlichen Phänomen geworden.
Außerdem zu sehen sein werden die beiden Klimt-Meisterwerke "Sonnenblume" und "Familie", die das Belvedere im März 2012 aus dem Nachlass des Kunstsammlers Peter Parzer erhalten hat.

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Photo: Ausstellung 150 Jahre Gustav Klimt, Sonnenblume (Ausschnitt), um 1907 source: www.wien.info

Publikation: Watermael-Boitsfort à la carte (Brüssel)


Das Denkmalamt der Brüssel-Hauptstadt Region hat gerade eine Promenade Landkarte über die Kommune von Watermael-Boitsfort veröffentlicht. 

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Photo: Watermael-Boitsfort à la carte, DMS, Ministère de la Région de Bruxelles-Capitale

Publikation:  Auderghem à la carte (Brüssel)


Das Denkmalamt der Brüssel-Hauptstadt Region hat gerade eine Promenade Landkarte über die Kommune von Auderghem veröffentlicht. 

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Photo: Auderghem à la carte, DMS, Ministère de la Région de Bruxelles-Capitale

Publikation: Brüssel Jugendstil 


Voir & Dire Bruxelles hat eine Landkarte mit 5 Jugendstil Reisepläne veröffentlicht. 

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Photo: Bruxelles Art Nouveau

Vortrag: " Das schönste Bild, das je ein Österreicher gemalt hat - Gustav Klimt und der Musiksalon des Palais Dumba" im Leopold Museum - 30 Juni 2012, 16:00 Uhr


Dr. Rainald Franz, Kurator, Österreichisches Museum für angewandte Kunst, Wien

1893 wurde Gustav Klimt von Mäzen Nicolaus Dumba beauftragt, den Musiksalon seiner Wohnung am Parkring auszustatten. Klimt brillierte als Raumkünstler und Schöpfer der Supraportenbilder Schubert am Klavier (1899) und Die ­Musik (1898) und wurde dabei nach Meinung Hermann Bahrs zum Schöpfer des "schönsten Bildes, das je ein Österreicher gemalt hat".

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Photo: Der österreischiche Gustav Klimt. Photographie 1914 von Anton Joseph Trcka (c)(c) Imagno/Austrian Archives

With the support of the Culture Programme of the European Union

Responsible publisher: Arlette Verkruyssen, General Director,
Ministry of the Brussels Capital Region Department of Spatial Planning and Housing,
Rue du Progrès 80 b 1, 1035 Brussels - Belgium