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Ausstellung Vielfältigkeit der Architektur - Architektur der Vielfältigkeit in Brüssel - vom 5. September bis 15. November 2017


Belgien, vor allem Brüssel, ist eine Drehscheibe für die Verbreitung von architektonischen Ideen, wie der Jugendstil Bewegung, und unsere Architekten sind alle Vorläufer und Nachahmer sowie Dolmetscher und Verordner.

Das Ziel ist hier, um zu zeigen, wie der Umlauf von Ideen und Formen zu dem Schatz und der Vielfältigkeit der Architektur in Brüssel beigetragen hat, sondern auch, wie Brüssel und seine Architekten über unsere Grenzen hinaus einflussreich gewesen waren.

Die Ausstellung bietet Fähigkeiten, um die verschiedenen Einflüsse, die in Brüssel Architektur gefunden werden können zu verstehen, und umzu lernen die Fassaden zu lesen, die Sie täglich schneiden. Sie ist auf der Grundlage von Dokumenten in den Sammlungen der CIVA Stiftung gehalten durchgeführt.

Vom 05/09 bis 30/09/2017 wird die Ausstellung in der Bibliothèque francophone d’Ixelles präsentiert werden.

Zur Information, hier ist das Kalendar von nächsten Communes in Brüssel, die die Ausstellung empfangen werden:
Evere : Vom 03/10 bis 30/10/17
Saint-Josse-ten-Noode : Vom 14/10 bis 15/11/17
Woluwe-Saint-Lambert : Vom 03/11 bis 30/11/17
Saint-Gilles : Vom 21/11 bis 31/12/17
Anderlecht : Vom 04/12 bis 31/01/18

Ausstellung von der CIVA Stichtung mit der Unterstüzung der Wallonie-Brüssel Föderation.

Weitere Informationen


Picture: Exhibition "Diversity of architecture – Architecture of diversity" © Fondation CIVA

Eröffnung vom Otto Wagner Pavillon Karlsplatz in Wien – vom 1. April bis 5. November 2017


Am Samstag, den 1. April öffnet der Otto Wagner Pavillon Karlsplatz nach der Winterpause wieder seine Türen für BesucherInnen. 1898 im Zuge der Errichtung der Stadtbahn entstanden, ist das Gebäude ein Musterbeispiel des Wiener Jugendstils. Der Pavillon beherbergt eine Präsentation zu Leben und Werk des Architekten sowie einen Shop.

Der Otto Wagner-Pavillon am Karlsplatz

Entstanden ist der Jugendstil-Pavillon 1898 im Zuge der Errichtung der Stadtbahn. Otto Wagner konzipierte zwei identisch gestaltete Portalgebäude. Das Wien Museum nützt heute den westlichen Pavillon, von wo einst die Züge nach Hütteldorf fuhren.
Wagners Gestaltung war revolutionär: Die vielen dekorativen Details machen die Station zu einem Musterbeispiel des Wiener Jugendstils. Metall und Holz wurden in Apfelgrün gestrichen, der Signalfarbe der Stadtbahn. Hinzu kam Gold und edler weißer Marmor an der Außenseite.
Anlässlich der Planung des U-Bahn-Knotens Karlsplatz drohte in den späten 1960er Jahren der Abriss der Pavillons. Es kam zu Protesten, die Stationsgebäude wurden schließlich demontiert und 1977 wieder aufgestellt, jedoch 1,5 m über dem alten Platzniveau. Im westlichen Pavillon wird Otto Wagner endlich die Reverenz erwiesen, die dem großen Baukünstler gebührt – mit der neuen Otto Wagner Dokumentation.

Die Dauerausstellung über Otto Wagner

Ein Jugendstiljuwel wurde zu neuem Leben erweckt: Im Otto Wagner Pavillon am Karlsplatz ist seit Sommer 2005 eine permanente Dokumentation zu Leben und Werk des großen österreichischen Baukünstlers eingerichtet.
Da das ehemalige Stationsgebäude der Stadtbahn nicht beheizt werden kann, ist die Schau jedoch ausschließlich von April bis Anfang November geöffnet.
Das Jugendstil-Wahrzeichen am Karlsplatz wurde vom Architektenbüro BWM innen neu gestaltet und bietet den authentischen Rahmen für eine kompakte Otto Wagner Präsentation. Dokumentiert wird die Entstehung der berühmtesten Wagner-Entwürfe – etwa der Kirche am Steinhof und des K.K. Postsparkassenamtes – ebenso wie das revolutionäre Stadtbahnprojekt und die modernen Wohnbauten. Außerdem zu entdecken: Otto Wagner als radikaler Theoretiker und Polemiker gegen Traditionalismus und "Idylle". Die Schau, in der neben zahlreichen Dokumenten auch zwei Modelle zu sehen sind, ist nicht nur eine spannende Hommage an den Architekten – sie lädt auch dazu, die Stadt Wien auf dessen Spuren zu erkunden. Kuratiert wird die Otto Wagner Dokumentation von Renata Kassal-Mikula und Isabelle Exinger, für die Grafik zeichnet Erwin Bauer verantwortlich.

Otto Wagner – Baukünstler & Visionär

Der Architekt, "Baukünstler", Stadttheoretiker und Akademie-Professor Otto Wagner (1841-1918) war einer der großen Wegbereiter der Wiener Moderne. Er ließ die maskenhafte Stilkunst der Gründerzeit hinter sich, um ein neues, der Zeit und dem Leben moderner Menschen gemäßes Bauen zu propagieren. Wagners Entwürfe vereinten technisch-konstruktive Zweckmäßigkeit mit hohem ästhetischen Anspruch.
Trotz vieler Anfeindungen und Enttäuschungen war Otto Wagner einer der erfolgreichsten Architekten Wiens. Mit der Postsparkasse und der Kirche am Steinhof schuf er Schlüsselbauten der europäischen Architektur um 1900. Als Generalplaner der Wiener Stadtbahn gestaltete er ein bautechnisches Gesamtkunstwerk, das neue Akzente in der Stadtlandschaft setzte.
Wagner war auch ein pointierter und polemischer Autor. In der Studie "Die Großstadt" entwickelte er noch im hohen Alter radikale Ideen für eine künftige, regelmäßige und nach praktischen Erfordernissen angelegte Mega-Stadt.

Weitere Informationen 


Picture: Otto Wagner Pavilion Karlsplatz © Wien Museum, photograph: Hertha Hurnaus

6. Mackintosh Festival in Glasgow – vom 1. bis 31. Oktober 2017


Das Mackintosh Festival lädt Sie ein, das Leben von Charles Rennie Mackintosh durch eine Reihe von Ausstellungen, Ereignisse und Führungen in Orte von Mackintosh und von Partnern zu zelebrieren.

Programm

Weitere Informationen


Picture: Poster of the Mackintosh Festival © Glasgow Mackintosh

Restaurierung der Villa Majorelle in Nancy: besondere geführte Touren – vom 15. bis 17. September 2017


Im Jahre 1996 als schützenswertes Denkmal klassifiziert, kennt die Villa Majorelle 1999, eine teilweise Wiederherstellung der Außenseite, die ermöglicht, besser den polychromen Schatz von Materialien vom Architekt benützt zu begreifen.

Nach einer ersten Phase der Bauarbeiten im Jahr 2013 wurde signifikante Bauarbeiten im Herbst 2016 durchgeführt. Die Villa wird so ihre familiäre Figur wiedergewinnen.

In einer zweiten Phase wird eine umfassendere Rehabilitation vom Innere des Gebäudes - Restaurierung und Neueinrichtung von Möbeln in ihren originalen Rahmen folgen, um aus diesem Jugendstil Ort ein einzigartiges Haus, Zeuge von der sehr starken Bindung, die all Künste ohne Unterscheidung verband, zu machen

Geführte Touren auf Französich von den Äussern und restaurierungen Werken werden vom 15. Bis 17. September 2017 organisiert werden.

Weitere Informationen über die Restaurierung

Weitere Informationen über Touren und die Villa Majorelle


Picture: Henri Sauvage, Roof of the Villa Majorelle © MEN/Atelier Grégoire André

Konferenz Jugendstil Mosaike im El Born Kultur und Gedächtnis Zentrium in Barcelona – vom 15. bis 20. Oktober 2017


Was fällt Ihnen ein, wenn Sie Mosaik hören? Mosaike von alt bis modern pflegen

13. Konferenz des Internationalen Komitees für die Pflege der Mosaike (ICCM)

Das Ziel ist die Jugendstil Mosaike, mit der trencadís Technik, sowie andere weniger bekannte Technik aufzuzeigen. Die Idee ist auch, über die Einführung von Materialien im 20. Jahrhundert - natürliche Zemente und Portland Zement - die Produktion von hydraulischen Mosaike, Nolla Mosaike und viel mehr produziert zu diskutieren. All dies natürlich im Hinblick auf ihre Beurteilung, Pflege und Verbreitung.

Weitere Informationen


Picture: Santa Creu I Sant Pau Hospital, Barcelona ©ICCM

With the support of the Culture Programme of the European Union

Responsible publisher: Arlette Verkruyssen, General Director,
Brussels Regional Public Service - Bruxelles Développement urbain (Brussels Urban Development),
CCN - Rue du Progrès 80, B. 1, 1035 Brussels - Belgium