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Führungen und Workshops für Familien Papa, Mama, Horta und Ich! im Horta Museum in Brüssel - vom 7. Bis 17. April 2015


Während Schulferien wird das Horta Museum jeden Morgen für Kinder und Eltern für eine Besichtigung an jedes Alter angepasst öffnen. Die Raum der Bediensteten des Hauses wird ausnahmsweise bei diesem Anlass geöffnet werden.
Die Tour nimmt die Form eines Rollenspiels für die größte und eine Schatzsuche für Kinder und ermöglicht proaktivweise das außergewöhnliche Haus und Victor Hortas wunderbare Welt zu entdecken.
Nach dem Besuch wird eine Kreativwerkstatt angeboten werden, damit alle kann ein Werk von der Natur inspiriert herstellen, in Beziehung mit Jugendstil - verschiedene Werkstatt jede Woche (Kirchenfenster, Mosaik, Wandmalerei, Jugendstil Haus auf Papier, Tiere auf Papier).

Weitere Informationen

Praktische Informationen
Springferien: vom 7. Bis 17. April 2015
Sommerferien: vom 30. Juni bis 30. August 2015
Montag bis Freitag von 9.30 bis 12.30 Uhr
Preis pro Morgen : 8,00 € / Erwachsene und 5,00 € / Kind
Anmeldung per Telefon : 0032 (0)2 543 04 90
oder per Mail : info@hortamuseum.be
Hinweis: Die Gruppen sind auf maximal 10 Personen pro Morgen und für Erwachsene in Begleitung von Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahre begrenzt.


Picture: Victor Horta, detail, Horta Museum, Brussels, 1898-1901

Ausstellung Wege der Moderne im MAK in Wien – vom 17. Dezember 2014 bis 19. April 2015


Josef Hoffmann (1870–1956) und Adolf Loos (1870–1933) waren – in der Generation nach Otto Wagner – die wichtigsten Architekten und Designer Wiens um 1900. Für den modernen Konsumenten entwickelten sie zwei gegensätzliche Wege, Individualität und Selbstverwirklichung zu entfalten. Josef Hoffmann setzte auf einen revolutionären Weg, der Gebrauchsgegenstände und Architektur in immer neuen Designs als ästhetische Produkte anbot. Adolf Loos folgte einer evolutionären Strategie, die Gebrauchsgegenstände und Architektur nicht als Kunstprodukte sah, sondern als diskreten Hintergrund für individuelle Lebensweisen. Diese beiden konträren Denkweisen repräsentieren grundlegende Interpretationen der Aufgaben moderner ArchitektInnen und DesignerInnen ebenso wie unterschiedliche Bilder moderner Lebensweisen des emanzipierten Bürgers.

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Picture: Portraits of Josef Hoffmann and Adolf Loos, 1903 © MAK, Vienna

Ausstellung Der norwegische Japonismus im Jugendstilsenteret in Ålesund - vom 26. September 2014 to 7. April 2015


"Die Bewegung, die sich jetz aus Japan in Europa verbreitet"

Dieses Zitat aus dem norwegischen Künstler Gerhard Munthe (1849-1929) bezieht sich auf einen der wichtigsten Trends in der europäischen Kunst von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.

Im Jahre 1853 öffnete Japan seine Grenzen zur Außenwelt nach 200 Jahren von Isolation. Dieses führte zum Kult aller japanischen Dinge unter den europäischen Künstlern - eine Bewegung, als Japonismus ab die 1860er Jahren und die 70er Jahre gekennzeichnet. Diese Kunst, von Japan inspiriert, stellt nicht einen Stil selbst dar, sondern hat sie außerordentlich zahlreiche Stilen in der europäischen Kunst beeinflusst. In den 1880er und 1890er Jahren wurde Japonismus ein wichtiger Bestandteil des Jugendstils. In Norwegen wurde Jugendstil populär in den Jahren zwischen 1890 und 1910.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Verbindungen zwischen Jugendstil, das Project von Erstellung der Nation in Norwegen, und die Japonismus Bewegung als im norwegischen Jugendstil zum Ausdruck gebracht. Die Ausstellung, die mit Gerhard Munthes Zitat beginnt, als der führende Verfechter der Japonismus in Norwegen überlegt, bringt die Verbindungen zwischen Japonismus und den ausgeprägten nationalen Charakter des norwegischen Jugendstils ans Licht, in Bezug auf Technik, Auswahl von Motive, Format, und die Wahl der Materialien.

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Picture: Color woodcut on paper by Fujimaru Kitagawa, Japan. Probably the first half of the 1800th century © Jugendstilsenteret, Aalesund

Ausstellung Kokoschka & Gauguin entschlüsselt im Fin-de-Siècle Museum in Brüssel – vom 22. Juli bis 25. Januar 2015


Wenn das Unsichtbare sichtbar wird

Zwei bedeutenden Gemälde – Suzanne Bambridges Porträt von Paul Gauguin und derTrancespieler von Oskar Kokoschka - sind im Mittelpunkt der Erfahrung. Durch ein innovatives Verfahren - Analyse "multispektrale" genannt-, können Sie mehr über diese Gemälde wissen und, in breiter Weise, die Vorteile dieses Verfahrens in der Konservierung von Kunstwerken verstehen.

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Picture: Oskar Kokoschka, Der Trancespieler. Oil on canvas, ca. 1909. Royal Museums of Fine Arts of Belgium, inv. 6152 © RMFAB, Brussels, photo: J. Geleyns / Ro Scan

Ausstellung "Henri de Toulouse-Lautrec" im Kunstforum in Wien – bis 25. Januar 2015


Der Weg in die Moderne

Im Oktober 2014 zeigt das Bank Austria Kunstforum Wien die erste umfassende Retrospektive zum Werk von Henri de Toulouse-Lautrec in Österreich. Der 150. Geburtstag des aufsehenerregenden Künstlers gibt Anlass zu dieser Ausstellung, die mit Leihgaben aus internationalen Sammlungen Lautrecs vielfältiges und von ungewöhnlicher Beobachtungsgabe geprägtes Werk in den unterschiedlichen Gattungen – Gemälde, Papierarbeiten, Lithographien und Plakate – präsentiert.

Neben den großen „lauten“ Plakaten für die Vergnügungslokale des Montmartre, die Lautrecs internationalen Ruhm begründeten, ist hier auch der unbekanntere Toulouse Lautrec zu entdecken: Gemälde in gedeckten Farben, die eine intime Form der Erfassung der menschlichen Psyche ermöglichen, die Zeichnung mit Feder und Stift, geeignet zur pointierten Charakterisierung des Gegenübers. Verbindung und Gegenüberstellung der unterschiedlichen Ausdrucksweisen, Themen und Konzepte gleichen einer Spiegelung der komplexen Figur des Künstlers an der Kippe zwischen zwei Jahrhunderten. Eine außergewöhnliche Schau, die neue Aspekte zu einem der großen Protagonisten zu Beginn der Moderne beleuchtet.

Kuratorin: Evelyn Benesch

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Picture: Henri de Toulouse-Lautrec, The woman with the black boa, 1892 © RMN-Grand Palais (musée d’Orsay)/ Hervé Lewandowski

With the support of the Culture Programme of the European Union

Responsible publisher: Arlette Verkruyssen, General Director,
Brussels Regional Public Service - Bruxelles Développement urbain (Brussels Urban Development),
CCN - Rue du Progrès 80, B. 1, 1035 Brussels - Belgium