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Veröffentlichung der 23. Ausgabe der coupDefouet Zeitschrift aus Barcelona


CoupDefouet ist bei dem Institut der städtischen Landschaft des Stadtrats von Barcelona herausgegeben, der den allgemeinen Einsatz hat, nutzbare und wirksame Mechanismus für die Beschützung und die Förderung des Jugendstil Erbe in Europa zu finden.

Diese neue Veröffentlichung, die den ungarischen Architekt Ödon Lechner betont, ist umso mehr interessant, als sie einen Artikel der Wanderausstellung “The Nature of Art Nouveau” widmet, die vom RANN organisiert ist und zurzeit in Bad Nauheim (bis 26 October 2014) und bald in Barcelona (vom Beginn Oktober bis 6. Januar 2015) dargestellt wird, von Kommissarin der Ausstellung, Teresa M. Sala geschrieben.

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Picture: Cover of the coupDefouet Magazine 23

Veröffentlichung Ganshoren und Jette à la carte in Brüssel


Das Denkmalamt des Regionalen öffentlichen Dienst von Brüssel hat gerade zwei Promenade Landkarten über die Kommunen von Ganshoren und Jette veröffentlicht, die Sie laden ein, das Jugendstil Erbe dadurch Brüssel zu entdecken.

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Picture: Cover of the publication "Ganshoren à la carte"

Ausstellung Trotzdem Kunst ! im Leopold Museum in Wien – vom 9. Mai bis 15. September 2014


Österreich 1914–1918

Das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajevo war fataler Auslöser des Ersten Weltkrieges. Hundert Jahre danach widmet das Leopold Museum den Schicksalen österreichischer Künstler (Egon Schiele, Albin Egger-Lienz, Anton Kolig, Kolo Moser, Gustav Klimt...), die in den Jahren 1914 bis 1918 tätig waren eine umfassende Ausstellung.

Bezüge zum Heute bilden ausgewählte Positionen zeitgenössischer Künstler aus Italien, Rumänien, Russland und Serbien, also jenen Ländern, gegen die Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg an den Fronten kämpfte. Die Ausstellung zeigt 200 Werke, davon rund 40 aus der Sammlung des Leopold Museum, 30 aus der Sammlung Leopold II und 130 Werke von öffentlichen und privaten österreichischen und internationalen Leihgebern. Zusätzlich zu den historischen Objekten sind zeitgenössische künstlerische Interventionen zu sehen.

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Picture: Egon Schiele, One-Year Volunteer Lance-Corporal, 1916 (c) Leopold Museum, Vienna, Inv. 1418

Ausstellung Dem Licht Entgegen im Museum Künstlerkolonie, Mathildenhöhe in Darmstadt – von 17. Mai bis 14. September 2014


DEM LICHT ENTGEGEN Die Künstlerkolonie-Ausstellung 1914

Die Jubiläumsschau zur Künstlerkolonie-Ausstellung von 1914 auf der Mathildenhöhe Darmstadt - auf den Tag genau 100 Jahre nach dieser letzten historischen Großausstellung nach 1901, 1904 und 1908 – präsentiert mit Werken von Albin Müller, Bernhard Hoetger, Elizabeth Duncan, Friedrich Wilhelm Kleukens, Emanuel Josef Margold, Arnold Mendelssohn und Heinrich Jobst das ganze Spektrum kreativen Schaffens von der Architektur und Malerei über Skulptur und Angewandte Kunst bis hin zu Musik und Tanz. Historische Dokumente und Kunstwerke beleuchten den Stellenwert dieser Leistungsschau vor dem großen Krieg.

Um den Geist der Künstlerkolonieausstellung von 1914 lebendig werden zu lassen, präsentiert das Museum Künstlerkolonie sowohl Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Schmuck und Fotografien aus der Städtischen Kunstsammlung Darmstadt als auch wertvolle Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen. Sie zeugen vom ungebrochenen Optimismus der Moderne, der in der Künstlerkolonie Darmstadt bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs herrschte und der noch heute auf der Mathildenhöhe Darmstadt spürbar ist.

Kurator der Ausstellung: Dr. Philipp Gutbrod, Sammlungskonservator und Kurator, Institut Mathildenhöhe Darmstadt

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Picture: Poster of the exhibition "Toward the light - The Artists’ Colony Exhibition 1914"

Antoni Gaudi, Victor Horta und die Ecole de Nancy in Fèvres Zeitschrift behandelt, Jugendstil und der Metallbauarbeiten gewidmet


Die Fèvres Zeitschrift (im Fach der Verarbeitung von Erz auf Metall und Metall auf Objekt spezialisiert) widmet seine 50. Ausgabe im Jugendstil und der Metallbauarbeiten und schneidet insbesondere die Arbeit des Eisens von Antoni Gaudi (Artikel von Luis Gueilburt geschrieben, einer unserer Mitglieder aus der Stadt von Melilla) und Victor Horta (Artikel von Françoise Aubry geschrieben, Kuratorin von einer unserer Mitglied-Institutionen), sondern auch seine Bedeutung für die Ecole de Nancy (Jacques G. Pfeiffer) an.

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Picture: Cover of the Fèvres Magazine

With the support of the Culture Programme of the European Union

Responsible publisher: Arlette Verkruyssen, General Director,
Brussels Regional Public Service - Bruxelles Développement urbain (Brussels Urban Development),
CCN - Rue du Progrès 80, B. 1, 1035 Brussels - Belgium