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II. coupDefouet Internationale Tagung in Barcelona - von 25 bis 28 Juni 2015


Die Jugendstil gläserne Decke zerschlagen

Die europäische Jugendstil Route bringt die lokalen Regierungen und andere Institutionen zusammen in der gemeinsamen Suche nach dem Schutz, der Förderung und Verbreitung vom Jugendstil Erbe. Um vollständig die Bedeutung des Jugendstil Erbes zu erforschen und bekannt geben, kann eine Tagung, von der europäischen Jugendstil Route organisiert, sich nicht auf die Analyse und die Interpretation des greifbare Erbes beschränken, sie muss tiefer gehen und dringen durch die Realität der Gemeinschaften, die es hergestellt haben.
In dieser zweiten Ausgabe der coupDefouet International Tagung, schlagen wir vor, ein neues Licht auf einen Aspekt, das sehr wenig studiert wurde, sonst überhaupt nicht: die Wichtigkeit des Beitrags von Künstler-Frauen zur Entwicklung des Jugendstils. Kurz zusammengefasst: Frauen als Künstlerinnen, Frauen als Schöpfer, Frauen als Beförderer und Protagonisten des Jugendstils. Gleichzeitig möchten wir auch die ästhetische Darstellung und das Ideal der Weiblichkeit in Jugendstil, mit neuen Beiträge zu diesem Thema, doch völlig studiert und ausgedeutet, noch einmal überprüfen.
Ein weiterer Faden, der von wenig bekannten Jugendstil Städte handelt – wo wir hoffen, kreativen Zentren des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, die bis jetzt noch nicht befördert wurden, zu entdecken – und der Absatz doch althergebracht über laufende Forschungen, in welche wir Vorstellungen von Veteranen oder junge Forscher empfängen, werden thematische Faden des Programms ergänzen.

Weitere Informationen über die Tagung


Picture: Logo of the II coupDefouet International Congress, 2015 © Art Nouveau European Route

Wien in der Ausstellung Zur Zeit von Klimt in der Pinacothèque in Paris repräsentiert – von 12. Februar bis 21. Juni 2015


Die Wiener Secession

Die Pinacothèque in Paris, in Partnerschaft mit Arthemisia Gruppe und 24 ORE Cultura, will auf einen wesentlichen Aspekt der Jugendstil, der in Wien in den frühen zwanzigsten Jahrhunderts unter dem Namen der Secession entwickelte, zurückkommen. Die Rolle von Gustav Klimt in der Geburt dieser Bewegung ist bedeutend. Das Talent und die Brillanz dieses Künstlers, von seinen frühzeitigen Anfängen bis seinen dekorativen Überschüsse, wo die Vergoldungen und den angehenden Expressionismus dominieren, sind die Grundlage einer neuen Periode, die sich in Wien an der Wende des Jahrhunderts lebte aus. Diese Kunstbewegung ist in der Tat die Ursache von der Geburt, ein paar Jahre später, von einem der wichtigen Bewegungen der modernen Kunst, dem Expressionismus, der Gegenstand einer Ausstellung im Museum im Jahr 2011 war.

Die Ausstellung zeigt mehr als 180 Werke aus den Sammlungen des Belvedere Museums in Wien sowie privaten Sammlungen. Die Ausstellung wird von Alfred Weidinger, Kurator am Belvedere Museum in Wien, kuratiert.

Weitere Informationen


Picture: Gustav Klimt, Judith I, 1901, Oil on canvas, 84 x 42 cm © Belvédère, Vienna

Ausstellung Wally Neuzil im Leopold Museum in Wien – vom 27. Februar bis 1. Juni 2015


Ihr Leben mit Egon Schiele

Das Gemälde »Wally« des Wiener Leopold Museum zählt zu den bekanntesten Werken Egon Schieles. Die Ausstellung begibt sich auf die Spuren Wally Neuzils, der Person hinter diesem berühmten Bildnis. Die Schau im Leopold Museum nähert sich Walburga »Wally« Neuzil (1894–1917) anhand von Kunstwerken, Autografen, Fotos und Dokumenten. Zu sehen sind bedeutende Schiele Gemälde wie »Tod und Mädchen«, eine wichtige Leihgabe aus dem Belvedere, sowie andere Zeichnungen und Aquarelle des Künstlers, für die Wally Modell stand.

Die Ausstellung umfasst Werke des Leopold Museum, der Leopold Privatsammlung sowie Leihgaben aus nationalen und internationalen Sammlungen. Die Schau widmet sich den Lebensstationen Wallys, ihren Berufen, vom Modell bis zur Kranken­pflegerin, und schildert das Schicksal einer Frau im Wien der Jahrhundertwende, zwischen Aufopferung und Selbstverwirklichung, zwischen Tabulosigkeit und tiefer Mitmenschlichkeit.

Weitere Informationen


Picture: Egon Schiele, Portrait Wally Neuzil, 1912 © Leopold Museum, Inv. 453

Ausstellung Lechner, ein kreatives Genie im Museum für Angewandte Kunst in Budapest - von 19. November 2014 bis 31. Mai 2015


Im Jahr 2014, gedenkt das Museum den 100. Jahrestag des Todes von Ödön Lechner (1845-1914), einer der größten ungarischen Architekten und einer der ursprünglichen Genies der europäischen Architekturszene an der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts. Anlässlich dieses Jubiläums organisierent das Institut für Kunstgeschichte der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und das Museum für Angewandte Kunst in Budapest gemeinsam eine internationale Konferenz und eine Ausstellung.

Die Ausstellung präsentiert das gesamte Spektrum der Arbeit vom Architekt Ödön Lechner. Besonderes Augenmerk wird auf fünf Hauptwerke, die für das UNESCO-Welterbe Statut nominiert sind, gegeben werden: Das Rathaus Kecskemét, die Pfarrkirche von Kőbánya-Budapest, das Museum für Angewandte Kunst, das Institut für Geologie, und die Postsparkasse. Die Besucher können sich mit diesen durch ursprünglichen Plänen und Zeichnungen des Architekts, sowie stilechten und modernen Fotografien vertraut machen. Werden so entscheidende Werkzeichnungen der Ornamente für Lechners Arbeit, Veröffentlichungen die ihn inspirierten, und Beispiele für die Zsolnay Keramik, in der sie entwickelt wurden, auch präsentiert werden. Eines der Zimmer erwähnt die Welt des Japan Kaffee Haus, zweite Heimat Lechner, das einen Panorama Film seiner Hauptwerke empfängt.

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Picture: Logo of the exhibition "Lechner, A creative genius", 2014 © Museum of Applied Arts, Budapest

Ausstellung Architektur Schätze im CIVA in Brüssel – vom 28. Januar bis 19. April 2015


Die Ausstellung Architektur Schätze, erste derartige, die im CIVA vorgestellt wird und von der Moderne Architektur Archiven (AAM) organisiert, schlägt einen Einweihungs- und didaktischen Kurs vom Jugendstil bis der Expo 58 vor.

Unter den "Schätzen" dieser Installation, wird die breite Öffentlichkeit seltene Werke sowie viele unveröffentlichten Werke (Pläne von Horta, die wir vermisst glaubten, unbekannte Projekte von Van de Velde, eine eindrucksvolle Reihe von Wassertürmen…) entdecken.

Pressemitteilung

Weitere Informationen


Picture: Victor Horta (1861‐1947), project of the Municipal Development seen from the side of the Ravenstein street in Brussels, 1928 © Archives d’Architecture Moderne

With the support of the Culture Programme of the European Union

Responsible publisher: Arlette Verkruyssen, General Director,
Brussels Regional Public Service - Bruxelles Développement urbain (Brussels Urban Development),
CCN - Rue du Progrès 80, B. 1, 1035 Brussels - Belgium