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Online-Aktivitäten Der Jugendstil und die Natur bald verfügbar auf unserer Website!


Diese Spiele werden Kleinen (und auch Großen) zulassen, erborgenen Schätze des Jugendstils zu entdecken und wie die Natur in Möbeln und Häusern erkennbar ist, zu zeigen.
Diese Online-Aktivitäten werden bald auf der Réseau Art Nouveau Network’s Website in der Online-Aktivitäten Sektion verfügbar sein. 


Photo: Apel·les Mestres i Josep Moragas, 1870. La Viola D'Or (c) MAE

Wanderausstellung The Nature of Art Nouveau 1 in Barcelona - vom 9. Oktober bis 28. Dezember 2014


Von dem Réseau Art Nouveau Network im Rahmen vom Projekt “Jugendstil und Ökologie” von dem 2007-2013 Kultur Programm der Europäischen Kommission unterstützt organisiert, besteht die Ausstellung aus zwei Faksimiles und hat ihre Reise in die Partner Städte von Oktober 2013 begonnen.

Nach Riga, wird die Ausstellung The Nature of Art Nouveau 1 in Barcelona im Museu del Disseny, vierte Station auf ihrer Reise durch Europa, vom 9. Oktober bis 28. Dezember 2014 dargestellt.

Diese Ausstellunge ist frei und zweisprachig Catalanisch-Englisch.

Plakat der Ausstellung

Weitere Informationen

Weitere Informationen aus unseren Partner in Barcelone, das Institut del Paisatge Urbà Ajuntament de Barcelona


Photo: Barcelona, Antoni Gaudi I Cornet, Casa Milà 1906-1910 (c)RANN, photograph: Serge Brison

Das Réseau Art Nouveau Network jetzt Kulturweg des Europarats!


Das Réseau Art Nouveau Network ist erfreut anzukündigen, dass es als Kulturweg des Europarats vom Verwaltungsrat des Erweiterten Teilabkommen über die Kulturwege (EPA) bestätigt wurde, nach der Schlussverteidigung, die am 11. April 2014 in Luxemburg fand statt.

Durch viele Aktivitäten (Wanderausstellungen, Konferenzen, Publikationen, Aktivitäten für Kinder, ...), hat das Réseau Art Nouveau Network zwar seit 1999 aktive Zusammenarbeit und einen Austausch von Erfahrungen zwischen mehreren europäischen Akteure von der Studie und dem Schutz des europäischen und internationalen Jugendstil Erbes betroffen, sowie die Förderung und Verbreitung in der Öffentlichkeit, solange es die kulturellen Werte und die europäische Dimension dieses Erbes betont.

Es erfüllt die verschiedenen erforderlichen Kriterien für die Gewährung dieser Anführung (repräsentatives Thema der europäischen Werte und gemeinsam von mehreren Ländern, langfristige multilaterale Kooperationsprojekte von wissenschaftlicher Forschung, von Konservierung und Valorisierung des Erbes - besonders für junge Europäer; Organisation in unabhängiges und strukturiertes Netzwerk...) und wurde von der EPA der Europarat als "ein Projekt von Kultur-, Bildungs-, Erbe und Tourismus Zusammenarbeit um eine Route oder eine Reihe von Routen zu entwickeln und fördern, die auf einen historischen Weg, ein Konzept, eine Person oder ein kulturelles Phänomen von transnationalen Dimension gegründet, die eine Bedeutung für das Verständnis und die Achtung der gemeinsamen europäischen Werte präsentiert" erkannt. (Resolution CM / Res (2013) 66)

So schloss es sich den anderen 26 bestätigten Kulturwege für eine dreijährige Zusammenarbeit an, insbesondere mit dem Europäischen Institut für Kulturwege (CISI), technische Körper im Jahr 1998 erstellt, das in enger Zusammenarbeit mit dem Europarat, für die Kontinuität und die Entwicklung des Programms der Kulturwege in den 50 Unterzeichnerländern des europäischen Kulturkonvent zuständig ist.

Weitere Informationen
Weitere Informationen über die Kulturwege des Europarats
Weitere Informationen über des Erweiterten Teilabkommen über die Kulturwege (EPA)

Entdecken Sie die Pressemappe des Réseau Art Nouveau Networks auf Französisch und English!


Photo: Logo of the Council of Europee

Bekommen Sie Mitglieder des RANN Vereins !


Im Folgenden seiner Generalversammlung, die im Aveiro am 25. Januar 2013 statt fand, ist das Réseau Art Nouveau Network erfreut die Öffnung der Mitgliedschaft von seinem Verein individuellen Mitgliedern anzukündigen.
Der Mitgliedsbeitrag betragt 50 Euro und wird ganz neue Vorteile der Freuden des RANNs geben.

Weitere Informationen demnächst


Photo: Logo of the RANN Association

Der Réseau Art Nouveau Network auf Facebook


Entdecken Sie die Réseau Art Nouveau Networks Facebook Seite!   


Photo: Facebook copyrights

Aufruf zur Einreichung von Beiträgen II. coupDefouet Internationale Tagung in Barcelona - von 25 bis 28 Juni 2015


Die Jugendstil gläserne Decke zerschlagen

Die europäische Jugendstil Route bringt die lokalen Regierungen und andere Institutionen zusammen in der gemeinsamen Suche nach dem Schutz, der Förderung und Verbreitung vom Jugendstil Erbe.

Um vollständig die Bedeutung des Jugendstil Erbes zu erforschen und bekannt geben, kann eine Tagung, von der europäischen Jugendstil Route organisiert, sich nicht auf die Analyse und die Interpretation des greifbare Erbes beschränken, sie muss tiefer gehen und dringen durch die Realität der Gemeinschaften, die es hergestellt haben.

In dieser zweiten Ausgabe der coupDefouet International Tagung, schlagen wir vor, ein neues Licht auf einen Aspekt, das sehr wenig studiert wurde, sonst überhaupt nicht: die Wichtigkeit des Beitrags von Künstler-Frauen zur Entwicklung des Jugendstils. Kurz zusammengefasst: Frauen als Künstlerinnen, Frauen als Schöpfer, Frauen als Beförderer und Protagonisten des Jugendstils. Gleichzeitig möchten wir auch die ästhetische Darstellung und das Ideal der Weiblichkeit in Jugendstil, mit neuen Beiträge zu diesem Thema, doch völlig studiert und ausgedeutet, noch einmal überprüfen.

Ein weiterer Faden, der von wenig bekannten Jugendstil Städte handelt – wo wir hoffen, kreativen Zentren des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, die bis jetzt noch nicht befördert wurden, zu entdecken – und der Absatz doch althergebracht über laufende Forschungen, in welche wir Vorstellungen von Veteranen oder junge Forscher empfängen, werden thematische Faden des Programms ergänzen.

Die letzte Frist zur Vorlage ist der 1. Dezember 2014

Weitere Informationen über die Tagung
Weitere Informationen zum Aufruf zur Einreichung von Beiträgen


Photo: Logo of the II coupDefouet International Congress

Ausstellung Lechner, ein kreatives Genie im Museum für Angewandte Kunst in Budapest - von 19. November 2014 bis 31. Mai 2015


Im Jahr 2014, gedenkt das Museum den 100. Jahrestag des Todes von Ödön Lechner (1845-1914), einer der größten ungarischen Architekten und einer der ursprünglichen Genies der europäischen Architekturszene an der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts. Anlässlich dieses Jubiläums organisierent das Institut für Kunstgeschichte der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und das Museum für Angewandte Kunst in Budapest gemeinsam eine internationale Konferenz und eine Ausstellung.

Die Ausstellung präsentiert das gesamte Spektrum der Arbeit vom Architekt Ödön Lechner. Besonderes Augenmerk wird auf fünf Hauptwerke, die für das UNESCO-Welterbe Statut nominiert sind, gegeben werden: Das Rathaus Kecskemét, die Pfarrkirche von Kőbánya-Budapest, das Museum für Angewandte Kunst, das Institut für Geologie, und die Postsparkasse. Die Besucher können sich mit diesen durch ursprünglichen Plänen und Zeichnungen des Architekts, sowie stilechten und modernen Fotografien vertraut machen. Werden so entscheidende Werkzeichnungen der Ornamente für Lechners Arbeit, Veröffentlichungen die ihn inspirierten, und Beispiele für die Zsolnay Keramik, in der sie entwickelt wurden, auch präsentiert werden. Eines der Zimmer erwähnt die Welt des Japan Kaffee Haus, zweite Heimat Lechner, das einen Panorama Film seiner Hauptwerke empfängt.

Weitere Informationen


Photo: Lechner, A creative genius, source: www.imm.hu

Ausstellung Wege der Moderne im MAK in Wien – vom 17. Dezember 2014 bis 19. April 2015


Josef Hoffmann (1870–1956) und Adolf Loos (1870–1933) waren – in der Generation nach Otto Wagner – die wichtigsten Architekten und Designer Wiens um 1900. Für den modernen Konsumenten entwickelten sie zwei gegensätzliche Wege, Individualität und Selbstverwirklichung zu entfalten. Josef Hoffmann setzte auf einen revolutionären Weg, der Gebrauchsgegenstände und Architektur in immer neuen Designs als ästhetische Produkte anbot. Adolf Loos folgte einer evolutionären Strategie, die Gebrauchsgegenstände und Architektur nicht als Kunstprodukte sah, sondern als diskreten Hintergrund für individuelle Lebensweisen. Diese beiden konträren Denkweisen repräsentieren grundlegende Interpretationen der Aufgaben moderner ArchitektInnen und DesignerInnen ebenso wie unterschiedliche Bilder moderner Lebensweisen des emanzipierten Bürgers.

Weitere Informationen


Photo: Josef Hoffmann, Adolf Loos, Portraits, 1903. Source: www.mak.at

Ausstellung Der norwegische Japonismus im Jugendstilsenteret in Ålesund - vom 26. September 2014 to 7. April 2015


"Die Bewegung, die sich jetz aus Japan in Europa verbreitet"

Dieses Zitat aus dem norwegischen Künstler Gerhard Munthe (1849-1929) bezieht sich auf einen der wichtigsten Trends in der europäischen Kunst von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.

Im Jahre 1853 öffnete Japan seine Grenzen zur Außenwelt nach 200 Jahren von Isolation. Dieses führte zum Kult aller japanischen Dinge unter den europäischen Künstlern - eine Bewegung, als Japonismus ab die 1860er Jahren und die 70er Jahre gekennzeichnet. Diese Kunst, von Japan inspiriert, stellt nicht einen Stil selbst dar, sondern hat sie außerordentlich zahlreiche Stilen in der europäischen Kunst beeinflusst. In den 1880er und 1890er Jahren wurde Japonismus ein wichtiger Bestandteil des Jugendstils. In Norwegen wurde Jugendstil populär in den Jahren zwischen 1890 und 1910.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Verbindungen zwischen Jugendstil, das Project von Erstellung der Nation in Norwegen, und die Japonismus Bewegung als im norwegischen Jugendstil zum Ausdruck gebracht. Die Ausstellung, die mit Gerhard Munthes Zitat beginnt, als der führende Verfechter der Japonismus in Norwegen überlegt, bringt die Verbindungen zwischen Japonismus und den ausgeprägten nationalen Charakter des norwegischen Jugendstils ans Licht, in Bezug auf Technik, Auswahl von Motive, Format, und die Wahl der Materialien.

Weitere Informationen


Photo: Color woodcut on paper by Fujimaru Kitagawa, Japan. Probably the first half of the 1800th century. Source: www.jugendstilsenteret.no

Neue Dauerausstellung Palau Güell: Ein Blick auf Möbel im Palau Güell in Barcelona


Palau Güell, ein Blick auf Möbel ist eine Dauerausstellung im Schlafzimmerboden gelegen, die in den Rundgang durch den Palau integriert wird. In den Zimmern der Güell Kinder, bisher für die Öffentlichkeit geschlossen, können Sie die Original Möbeln, die den Palast, als die Familie Güell dort lebte dekorierte, sowie einige modernistische Möbel von der Barcelona Provinz (Diputació de Barcelona) besessen sehen.

Die Probe wird in zwei Bereiche unterteilt: "Die Dekoration von Güell" und "Die Dekorateure des Modernisme", die den beiden Stufen des Gebäudes betreffen: die erste, als der Palau von Eusebi Güell und seiner Familie besessen wurde, und die zweite, wenn er seinen Besitzer für der Provinzialverwaltung Barcelona (Diputació de Barcelona) von 1945 wechselte und wurde ein Zentrum der Rechtfertigung von Gaudi und katalanischen Modernisme geworden, während Möbel von Möbelschreiner, führender Dekorateure der damaligen Zeit wurden gesammelt.

Außergewöhnlich hat die Güell i de Sentmenat Familie vorübergehend zwei ikonische Stücke ausgestellt , von Antonio Gaudi im Palau Güell entworfen, überreicht: die Chaise longue Isabel Lopez und einer der ursprünglichen Stühle genannt Katze und Mäuse. Darüber hinaus hat die Familie auch eine Terrakotta moderniste Büste, als eine Würdigung, was wäre der Kopf des Oberhaupten Architekts der Familie zwischen 1880 und 1918 von Carmen M. Malet und Travy hergestellt, übertragen.

Weitere Informationen


Photo: Poster of the exhibition. Source: palauguell.cat

Ausstellung Hans Christiansen - Die Retrospektive in Mathildenhöhe Darmstadt – vom 12. Oktober 2014 bis 1. Februar 2015


Retrospektive zum Gesamtwerk des Künstlerkolonie-Mitglieds der ersten Stunde: Mit Hans Christiansen (1866-1945) ist ein ebenso vielseitiger wie exemplarischer Jugendstilkünstler neu zu entdecken, der auf der Mathildenhöhe Darmstadt zu seiner Berufung fand.

Hans Christiansen zählt zu den wichtigsten Vertretern des Jugendstils, insbesondere mit seinen Entwürfen auf dem Gebiet des Kunstgewerbes. In Paris zum Künstler gereift, wurde er 1899 von Großherzog Ernst Ludwig nach Darmstadt berufen, wo er zu den ersten sieben Mitgliedern der Künstlerkolonie gehörte. Auf der Mathildenhöhe blühte er auf und tat sich als genuiner Gesamtkunstwerker in Malerei, Architektur und angewandter Kunst sowie als Gestalter von Lichterfesten hervor. Erstmals ist die ganze Bandbreite dieses vielseitigen Künstlers erfahrbar: Die Retrospektive präsentiert sein Haus auf der Mathildenhöhe, Zimmereinrichtungen, Glasfenster, Schmuck, Plakate, Gemälde, Zeichnungen, Textilkunst und Keramik in verschiedenen Raum-Ensembles – darunter auch bislang Unbekanntes wie seine Mode- und Plakatentwürfe aus den 1920er Jahren.

Die bedeutende Werkschau, die erste überhaupt zu Hans Christiansen, wird in gleich vier deutschen Institutionen zu sehen sein. Den Auftakt macht die Mathildenhöhe Darmstadt als erste Station, dann folgen das Berliner Bröhan-Museum, das Museum Villa Stuck in München und der Museumsberg Flensburg, wo die Ausstellungstournee kurz vor dem 150. Geburtstag des Künstlers in seiner Heimatstadt enden wird.

Kuratiert von:
Dr. Philipp Gutbrod, Kurator und Sammlungskonservator, Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Dr. Michael Fuhr, Direktor, Museumsberg Flensburg
Dr. Dorothee Bieske, Kuratorin und Sammlungskonservatorin, Museumsberg Flensburg

Eine Ausstellung des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt und des Museumsbergs Flensburg in Zusammenarbeit mit dem Museum Villa Stuck München und dem Bröhan-Museum Berlin.

Weitere Informationen


Photo: Hans Christiansen (1866-1945), source: www.mathildenhoehe.eu

Ausstellung Kokoschka & Gauguin entschlüsselt im Fin-de-Siècle Museum in Brüssel – vom 22. Juli bis 25. Januar 2015


Wenn das Unsichtbare sichtbar wird

Zwei bedeutenden Gemälde – Suzanne Bambridges Porträt von Paul Gauguin und derTrancespieler von Oskar Kokoschka - sind im Mittelpunkt der Erfahrung. Durch ein innovatives Verfahren - Analyse "multispektrale" genannt-, können Sie mehr über diese Gemälde wissen und, in breiter Weise, die Vorteile dieses Verfahrens in der Konservierung von Kunstwerken verstehen.

Weitere Informationen


Photo: Oskar Kokoschka,Der Trancespieler. Oil on canvas, (ca. 1909). Royal Museums of Fine Arts of Belgium, inv. 6152. — © RMFAB, Brussels, photo: J. Geleyns / Ro Scan

Ausstellung "Henri de Toulouse-Lautrec" im Kunstforum in Wien – bis 25. Januar 2015


Der Weg in die Moderne

Im Oktober 2014 zeigt das Bank Austria Kunstforum Wien die erste umfassende Retrospektive zum Werk von Henri de Toulouse-Lautrec in Österreich. Der 150. Geburtstag des aufsehenerregenden Künstlers gibt Anlass zu dieser Ausstellung, die mit Leihgaben aus internationalen Sammlungen Lautrecs vielfältiges und von ungewöhnlicher Beobachtungsgabe geprägtes Werk in den unterschiedlichen Gattungen – Gemälde, Papierarbeiten, Lithographien und Plakate – präsentiert.

Neben den großen „lauten“ Plakaten für die Vergnügungslokale des Montmartre, die Lautrecs internationalen Ruhm begründeten, ist hier auch der unbekanntere Toulouse Lautrec zu entdecken: Gemälde in gedeckten Farben, die eine intime Form der Erfassung der menschlichen Psyche ermöglichen, die Zeichnung mit Feder und Stift, geeignet zur pointierten Charakterisierung des Gegenübers. Verbindung und Gegenüberstellung der unterschiedlichen Ausdrucksweisen, Themen und Konzepte gleichen einer Spiegelung der komplexen Figur des Künstlers an der Kippe zwischen zwei Jahrhunderten. Eine außergewöhnliche Schau, die neue Aspekte zu einem der großen Protagonisten zu Beginn der Moderne beleuchtet.

Kuratorin: Evelyn Benesch

Weitere Informationen


Photo: Henri de Toulouse-Lautrec, The woman with the black boa, 1892. © RMN-Grand Palais (musée d’Orsay)/Hervé Lewandowski

Aufruf zur öffentlichen Subskription Kronleuchter mit dekor von Algen von L. Majorelle für das Ecole de Nancy Museum – vom 20. September 2014 bis 4. Januar 2015


Ein Kronleuchter mit dekor von Algen von L. Majorelle, ein neues Werk für das Museum der Ecole de Nancy 
Eine Subskription von der Vereinigung der Freunde des Ecole de Nancy Museums (AAMEN)

Zum 50. Jahrestag des Museums im Jahr 2014, führt der Verein der Freunde des Ecole de Nancy Museums (AAMEN) eine öffentliche Subskription für den Ankauf und die Restaurierung des Kronleuchters mit dekor von Algen, bei Louis Majorelle 1904 bestellt ein. Der Verband will es zu Gunsten von der Sammlungen des Ecole de Nancy Museum, das dieses Modell nicht besitzt, erwerben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg demontiert, erfordert der Kronleuchter eine Intervention, bevor er in den ständigen Sammlungen präsentiert können wird. Er wird also nach seiner Erwerbung, Restauratoren von Metall und Brandkunst übertragen. Sie werden die Reinigungn, das Entstauben, Stäuben durchführen, die fehlenden Teile realisieren, den Einbau der verschiedenen Elementen, sowie Elektroinstallation korrigieren. Diese Intervention sollte zulassen, der Kronleuchter erneut, entsprechend in der Ausstellung Räume zu darstellen.

Für den Erwerb und die Restaurierung dieses Kronleuchter, würde ein Betrag von 30.000 € für die Freunde des Ecole de Nancy Museum (AAMEN) erforderlich sein, um dieses Unternehmen abzuschließen. Um diesen Betrag zu finanzieren, ruft der Verband zu der Großzügigkeit der Menschen und Unternehmen, um dieses Werk zu kaufen und dann zu restaurieren, im Rahmen von dem Gesetz über Mäzenatentum. Diese Unterstützung einem Werk von Allgemeinwohl, oder Mäzenatentum, gibt das Recht den Spender auf bestimmte Steuervorteil. So profitieren Unternehmen von einer Steuerermäßigung von 60% des Betrags der Spende, und Menschen von einer Reduzierung von 66%.

Presse Mitteilung auf English

Weitere Informationen 


Photo: Louis Majorelle, Chandelier decorated with seaweed, 1904, Ecole de Nancy Museum

Ausstellung und Website Mackintosh Architektur im Hunterian in Glasgow - vom 18. Juli 2014 bis 4. Januar 2015


Ein neuer Blick auf ein vertrautes Symbol
Mackintosh Architektur im Hunterian

Das Charakteristische Forschungsprojekt in Mackintosh Architektur, das 2010 begann, wurde von der University of Glasgow Hunterian geführt worden. Es präsentiert die erste umfassende Auswertung von Mackintoshs architektonischen Karriere auf einer frei zugänglichen Webseite, www.mackintosh - architecture.gla.ac.uk, vom 18. Juli. Die reich bebilderte Webseite enthält einen Katalog von Mackintosh Architekturprojekte und architektonische Zeichnungen, mehr als 3000 Bilder, 350 Biografien, eine Chronologie, eine interaktive Karte, ein Glossar und Bibliografie.

Die Webseite wird mit der ersten großen Ausstellung Mackintoshs architektonischem Werk gewidmet gestartet werden. Die Mackintosh Architektur wird mehr als 80 Architekturzeichnungen aus dem Hunterian und aus Sammlungen in ganz Großbritannien, viele nie zuvor gezeigt, neben Filme speziell bestellt, Modellen und Archivdokumente selten gesehen darstellen.

Auf den Arbeit des Forschungsprojekts gegründet, bestreitet die Ausstellung die vertraute Ansicht von Mackintosh als das isolierte Genie durch die Vorlage der weiteren Kontext seiner architektonischen Praxis, die Einführung der Auftragnehmer, Lieferanten und Kunden, die die Lieferung der Gebäude unterstützt haben, und durch die Beschreibung das Bau Prozess, von der Baugenehmigung bis der Endkontrolle.

Die Ausstellung wird von drei speziellen Sonderaushängeschilder unterstützt, die Mackintoshs Kompetenzen als Zeichner und Designer herausstellen, weitgehend aus der unerreichten Mackintosh Sammlung des Hunterians: Mackintosh Reisen Skizzen ; William Davidson : Kunstsammler ; und C. R. Mackintosh : " Begonien "

Pressemitteilung des Projekts

Weitere Informationen


Photo: Gravestone for James Reid, Kilmacolm, 1898 © Mackintosh Architecture, University of Glasgow, 2014

With the support of the Culture Programme of the European Union

Responsible publisher: Arlette Verkruyssen, General Director,
Brussels Regional Public Service - Bruxelles Développement urbain (Brussels Urban Development),
CCN - Rue du Progrès 80, B. 1, 1035 Brussels - Belgium